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Küppersbusch, Ann-Jana + Ute

kueppersbusch u-aVita

Telefon 02051 - 63602
Telefon 0170-2365987
E-mail  
Website  
Adresse 42549 Velbert, Zur Dalbeck 1 a
  • zusammen jahrgang 3134
  • stein und holz
  • menschen und musik
  • sprache und sprechen
  • ideen, experimente, versuchsaufbauten
  • wohn-, lebens-, heimatort velbert

 

 

 

 


 

2013 Nachhaltigkeit

 
 
  • KüppersbuschU_AllesLebenkommtausdemMeer2013
"Sei wie der Bambus -
Beuge und biege dich anmutig, und du wirst niemals brechen"
(japanisches Sprichwort)
Bambus ist hinsichtlich seiner ökologischen Bedeutung, seiner überragenden Verwendbarkeit und der damit verbundenen Nachhaltigkeit eine wahre Wunderpflanze, für die es lohnt sich jeden Tag neu zu engagieren.
Bambus ist der nachhaltigste Rohstoff, den wir auf der Welt haben. Zugleich vereint er in sich Eigenschaften, die gegensätzlicher nicht sein könnten.
Nicht zuletzt deshalb ist er in Asien als Symbol für das Leben und für wünschenswerte menschliche Eigenschaften so bedeutend.
„Sei wie der Bambus....“ gehört zur Arbeitsreihe „Temporäre Räume“, die Vergänglichkeit des Objektes im Laufe der Ausstellungszeit ist konzeptionell gewollt. So wird das Material mit der Zeit in den natürlichen Kreislauf zurückkehren, Nachhaltigkeit pur.

2012 Idealismus

 
 
  • KueppersbuschU+A_einIdealistdieFlucht
 Ein Ideal ist die Flucht vor dem, was du bist.“ (Krishnamurti)
    In welchen Spiegel man auch schaut, man sieht immer dasselbe und muss sich damit auseinandersetzen. Oder nicht.

2011 Gerechtigkeit

 

  • Ute-AnnJanaKueppersbusch_DuundIch

„.... Du und ich, wir sind eins.
Ich kann dir nicht weh tun, ohne mich zu verletzen.“

Mahatma Gandhi

Gandhi’s Konzept des gewaltfreien Widerstandes, die Abhängigkeit des Einen vom Anderen, nicht Einreißen, sondern Umschlingen und Aufnehmen -

Diese Gedanken bewegten uns zu unserer Arbeit mit und aus einem Stück Natur in Symbiose mit einem vom Menschen geschaffenem Symbol für Ausgrenzung und Abgrenzung.

Der Mensch ist bestrebt, über die Natur zu herrschen. Doch manchmal, wie jetzt in Japan, wird deutlich, dass die Kräfte der Natur stärker sind als die der Menschheit.

Der Begriff Ökologische Gerechtigkeit beschreibt einen Gerechtigkeits-theoretischen Ansatz, der die Rechte aller Lebewesen einbezieht. Es geht dabei nicht darum, die Naturgüter oder die negativen Auswirkungen ihrer Zerstörung "gerechter" aufzuteilen. Vielmehr wird die Verteilungsfrage aus einer Sicht gesehen, in deren radikalem Ansatz z.B. einem Käfer die gleichen Rechte auf sein Dasein zukommen, wie einem Menschen. Dies setzt voraus dass der Mensch der Natur einen 'Wert an-sich, ohne einen Nutzungsanspruch, zubilligt.
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