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Brandt-Stracke, Jutta

brandtStrackeVita

Telefon 0211 488372
0163 6922679 
E-mail info@brandtstracke.de
Website www.brandtstracke.de
Adresse Benrodestraße 39; 40579 Düsseldorf-Benrath
   
geboren 3.12.1952 in Castrop-Rauxel
  verheiratet, 2 Kinder
   

Schulausbildung

Abitur  
Berufsabschluss Diplomverwaltungswirtin
Arbeitsleben 1975 bis 2005 im Arbeitsamt
   

Künstlerleben

1972 bis laufend, seit 2005 hauptberuflich
Lehrer und Förderer
Gerhard Wessel/ Spätexpressionist
Meisterschülerin bei Herb Schiffer an der Internationalen Kunstakademie Heimbach
Fortbildungen

Aktmalen, Zeichnen, Portrait u.a. bei Hannes Loos, Hedwig Rogge und Herb Schiffer
Mitgliedschaften

Hugo-Kükelhaus-Gesellschaft Soest, artclub/Köln, H6 – Haus Hildener Künstler


Ausstellungen (Auszug)

Gemeinschaftsausstellungen

Museum Wilhelm Morgner Haus in Soest, Museum Burg Brüggen, Themenausstellung „Gotteswort am Menschenort“ im Rahmen der gleichnamigen Aktion des Bistums Aachen, Kulturfenster Essen des Kulturbüros Essen, Galerieausstellungen im ART ROOM Düsseldorf, plan.d und d-52 in Düsseldorf, Schloss Greiffenhorst Krefeld und im Trinsenturm Ratingen, Architektenkammer NRW
Einzelausstellungen

In Freizeitstätten, Bibliotheken, Büchereien, Banken, bei karitativen Trägern wie der Diakonie Düsseldorf,, der Arbeiterwohlfahrt Düsseldorf, bei Unternehmen wie dem rwi4, Foremaxx im Medienhafen Düsseldorf, dem BeraterZentrum Düsseldorf, in der Landesgeschäftsstelle NRW des Bundes Deutscher Baumeister (BDB), im Essener Kulturfenster und in der Galerie Kulturbrennerei Haselberg, Dauerausstellung und künstlerische Interaktion im Ingenieurbüro KempenKrauseHartmann in Düsseldorf
Arbeiten im öffentlichen Raum

Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf und Verwaltungsgebäude der Arbeiterwohlfahrt Düsseldorf
Charity

Selbst organisierte Versteigerungsevents zugunsten der Düsseldorfer Tafel und zur Rettung des Teeclippers Cutty Sark, Teilnahme am Gruppenevent der freien Künstlergruppe Neanderart zugunsten des Naturschutzzentrums Bruchhausen/Erkrath, Kuratierung und Umsetzung der Kunstausstellung FARBENFREUDE im Café Grenzenlos (Arm und Reich an einem Tisch) zugunsten der Initiative

 

2013 Nachhaltigkeit

 
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  • Brandt-StrackeJ_RespektmitKuenstlerin2013
Respekt
"Das Konzept der Nachhaltigkeit beschreibt die Nutzung eines regenerativen Systems in einer Weise, dass dieses System in seinen wesentlichen Eigenschaften erhalten bleibt und sein Bestand auf natürliche Weise regeneriert werden kann."
Drucksache 14/9200 des Deutschen Bundestages vp, 12. Juni 2002

2012 Idealismus

 
 
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 der Idealist
Ohne Idealismus gibt es keine ethische und moralische Entwicklung.
Dem Idealisten regnet es auf seine Engelsflügel, schwere Steine ziehen ihn hinab, aber er sucht weiter nach dem Weg aus dem Labyrinth des Materialismus.
Materialarbeit aus Keramiplast, Stahl, Federn, Steinen und Ketten

2011 Gerechtigkeit

 
 
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"Michael Kohlhaas oder Das Erkennen"

Ich glaube nicht an Gerechtigkeit, zumindest nicht an eine irdische.

Hier gibt es nur Gerichtsbarkeit, aber das ist etwas ganz anderes.

Ich glaube aber daran, dass alles, was der Mensch denkt, sagt und macht, Konsequenzen hat. Die Konsequenz mag uns persönlich nicht immer gerecht erscheinen. Aber sie will ja auch nichts vergelten, sondern ist eine Folge.

Ich habe das Bild des Michael Kohlhaas nach der Novelle von Heinrich Kleist für meine Arbeit gewählt, weil sich aus meiner Sicht an ihm die Tragik des Fehlglaubens an Gerechtigkeit so deutlich darstellen lässt. Tatsächlich widerfährt ihm ja großes Unrecht und Unglück. Und als er die Gerichtsbarkeit anrufen will, wird er daran gehindert. So will er allein für sich Gerechtigkeit herstellen. Man kann das „Selbstjustiz" oder „Rache" nennen.

Bemerkenswerterweise waren und sind alle einfachen Gesellschaften, die noch keine Jurisdiktion kennen, dem Fehdegedanken verbunden: Auge um Auge, Zahn um Zahn.

Am Schluss erhält Kohlhaas Gerichtsbarkeit:

Seine Rappen werden ihm ersetzt, und er wird wegen seiner terroristischen Rachefeldzüge mit Mord, Raub und Totschlag gerädert.

Meine Arbeit zeigt den Moment, wo ihm klar wird, dass sein Blutvergießen ihm nicht Gerechtigkeit oder gar Genugtuung gebracht hat. Er hängt in der Luft, und an seinen Händen klebt Blut.

   
   
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