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sendermann WolfgangVita

Telefon 02104-35105
E-mail kunstwegeerkrath@t-online.de
Website www.wespee.de
Atelier Hauptstraße 28, 40699 Erkrath
   

Geboren in Werne
Ausbildung zum Tischler
Arbeitsrecht- und Volkswirtschaftsstudium an der Sozialakademie Dortmund
Weiterbildung durch TZI und NLP
Seit 1992 pädagogischer Mitarbeiter in der Erwachsenenbildung
Dozent für Arbeitsrecht, Teamentwicklung und Arbeitsorganisation

 

 

 

 


 

1985 -1989
Miteigentümer der Galerie „Zur Scheune“ in Wymeer
Organisation von Ausstellungen und Kulturveranstaltungen
Weiterbildung in Bildhauerei bei Lüder Seedorf und KuBO Bremen 
 Seit 1992  regelmäßige Leitung einwöchiger Themenworkshops Fotografie und Bildhauerei während der Sommerschule Sprockhövel
Durchführung von Kunstprojekten mit Kindern/Jugendlichen und Schulen
Seit 2005 eigenes Atelier
Mitglied H6 Haus Hildener Künstler e.V., Hilden
Gründungsmitglied der Künstlergruppe Kunst aus Erkrath
Gründungsmitglied des Förderkreis Kunst + Kulturraum Erkrath e.V. mit dem KunsTHaus Erkrath

 


Einzel- und Gruppen-Ausstellungen
Teilnahme an jurierten Ausstellungen 
Ausstellungen in Künstlervereinen, Kunsthäusern, öffentlichen Einrichtungen und Galerien in Bremen, Düsseldorf, Erkrath, Hilden, Mettmann, Monheim, Ratingen, Unna, Wuppertal und internationalen Bildungseinrichtungen in Berlin und Sprockhövel. 
Idee und Organisation der „Kunstwege – Wege die verbinden“ mit der „statt Galerie Erkrath“ in Erkrath.

Werke in privatem, Firmen- und öffentlichen Besitz.

Vorliebe für Ausstellungen zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen.

Seit über 40 Jahren beschäftige ich mich mit bildender Kunst. Im Mittelpunkt meiner Arbeiten steht der Mensch mit seinen Schwächen und Stärken. Aber auch natürliche Materialien wie Stein und Holz und die Verbindung mit anderen Materialien sprechen zu mir. Wie der Kabarettist durch Überspitzung und Übertreibung die Finger in die Wunden des gesellschaftlichen Geschehens und der menschlichen Natur zu legen versucht, so versuche ich dies in meinen Werken zu tun. Nach meinem Verständnis hat Kunst auch einen Beitrag zum gesellschaftlichem Geschehen und Wandel zu leisten. Das heißt nicht, dass die Schönheit der natürlichen Strukturen, hervorgehoben durch meine Arbeiten, die Betrachter nicht zum Verweilen einladen soll.


 

2018 Freiheit

 
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Meinungsfreiheit
Freiheit - ein großes Wort.
Die persönliche Freiheit ist von der Freiheit eines Kollektivs zu unterscheiden.
Innerhalb einer Gesellschaft wird es Regeln geben, die meine individuelle Freiheit einschränken. Die Freiheit eines Kollektivs kann wiederum durch Besatzungsmacht eingeschränkt werden.
Freiheit ist aber immer die Freiheit der Andersdenkenden.
Wer die Meinungsfreiheit einschränkt, schränkt die individuelle und kollektive Freiheit ein.
Meinungsfreiheit und Pressefreiheit sind die zwei Seiten einer Medaille.

2017 Zukunft

 
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Zukunft geht nur gemeinsam
Meine Skulpturen sind überwiegend in Blau gehalten. Das Blau der Europaflagge mit den 12 Sternen. Diese befinden sich allerdings nicht geordnet, sondern zeigen eher das Europa der Gegenwart. Trotz dem lauten Geschrei der Populisten gibt es aber keine bessere Zukunft als ein zusammenwachsendes Europa. Die Skulpturen sind durch ein Stahlseil verbunden und symbolisieren die Erwartungen an ein Europa der Zukunft. Nutzen der gemeinsamen Stärke und kulturellen Vielfalt zum Wohl von Freiheit, Toleranz, Respekt und Frieden. „Die Zukunft kann man am besten voraussagen, wenn man sie selbst gestaltet“(Alan Kay). Tragen wir also unseren Teil dazu bei. Was tust Du?

2016 Metamorphose

 
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Philemon und Baucis
Jupiter erfüllte Philemon und Baucis einen Wunsch
als Dank für ihre Gastfreundschaft
und verwandelte sie in einen Baum (Linde und Eiche)
(Ovid, römischer Dichter, Geschichte der römischen und griechischen Mythologie)
Der Baum ist für Menschen oft Symbol für
Standhaftigkeit, er ist beschützend, fruchtbar, imposant. 
Der Baum gilt als wesentlicher Sauerstofflieferant
und gibt selbst im Sterben noch Nahrung und Baumaterial für die Lebenden.
Man stelle sich vor, der eigene Körper würde sich über Nacht völlig verändern. Alle Körperteile und selbst die Zellen würden in kürzester Zeit von einer unbekannten Kraft neu zusammengesetzt und in eine ganz andere Form gebracht. Von der Kaulquappe zum Frosch, von der Raupe zum Schmetterling - Insekten, Amphibien, wirbellose Meeresbewohner, Schalentiere, Fische und viele weitere Arten gehorchen diesem geheimnisvollen Gesetz der Verwandlung. Bei manchen Tierarten dauert die Metamorphose wenige Tage, bei anderen mehrere Wochen. Auch bei unterschiedlichen Individuen der gleichen Art kann die Dauer der Verwandlung voneinander abweichen.
In manchen Fällen, etwa beim Grashüpfer, sieht das Jungtier dem erwachsenen Artgenossen sehr ähnlich. In anderen unterscheiden sich die beiden stark - und bisweilen kann man kaum noch glauben, dass beide der gleichen Spezies angehören, so bei Kaulquappe und Frosch oder Raupe und Schmetterling. Und dann gibt es noch die Arten, bei denen die Metamorphose keinesfalls endgültig ist und weniger die äußere Erscheinung als vielmehr das Verhalten betrifft. Ein Beispiel dafür ist die Wanderheuschrecke: Sie kann unter bestimmten Umweltbedingungen von einer friedlichen Einzelgängerin (solitäre Phase) zum aggressiven Herdentier (gregäre Phase) werden und dann gemeinsam mit ihren Artgenossinnen ganze Landstriche verwüsten. Verantwortlich für diese Veränderung ist das Hormon Serotonin, das auch im menschlichen Gehirn als Botenstoff eine Rolle spielt. Die Dokumentation zeigt, wie sehr das Verhalten der Tiere durch Umweltbedingungen bestimmt wird, und sie fragt, ob das auch auf den Menschen zutrifft. (Wikipedia)

2015 Achtsamkeit

 
  • SendermannW_Achtsamkeit-im-Dialog_15
Achtsamkeit im Dialog
Achtsam sein heißt bewusst, wach, offen, verantwortlich und präsent im Augenblick, konzentriert und ganzheitlich wahrnehmend, liebevoll, respektvoll sein.
Hier stellt sich für mich die Frage: Wie achtsam sind wir im Umgang miteinander, in der Familie und Freundeskreis? Können wir noch achtsam sein, wenn wir mehr über „moderne Kommunikationsmedien“ kommunizieren statt im persönlichen Gespräch? Ist die ganzheitliche Wahrnehmung ohne das direkte Gegenüber, ohne den direkten Dialog, überhaupt möglich?
Achtsamkeit bedeutet die Wahrnehmung des Ganzen.

2014 Europa

 
 
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  • SendermannW_EuropainVielfaltgeeintmitKuenstler_2014

: Europa "In Vielfalt geeint"

Europa ist mehr als der wirtschaftliche Zusammenschluss von Staaten.

Europa ist wichtiger Teil einer Friedenspolitik. Ein Europa des Friedens und der kulturellen Vielfalt und Leistung der Anderen.

Die Oberteile der Skulpturen sind farbig, in den Farben der Fahnen der Mitgliedsländer gestaltet. Die Unterteile sind blau, wie die Farbe der Europafahne. Na ja, nicht ganz das EU-blau, da die Vielfalt in der Einheit noch nicht ganz vollzogen ist.

Anhand der Stellung und der Gesichter der Skulpturen kann sich der Besucher ein eignes Bild zu Europa machen.



 

 
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