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die artlerVita

E-Mail info@die-artler.de
Mobil 0163-8822021
Telefon 02207-9196826
Webseite www.die-artler.de
   

Die Artler ist gedacht als eine freie Gemeinschaft von Künstlern aus dem Bergischen Land und wurde am 15. Juli 2010 von Carolina Alonso gegründet. Wir sind auch offen für Künstler aus anderen Kunstrichtungen wie z. B. Musik, Theater, Tanz, Lyrik.

Wir treffen uns 2 - 4 mal im Jahr mit dem Ziel des gegenseitigen Austauschs und um in verschiedenen Gruppierungen Kunstaktionen zu planen und auszuführen.

Wir konzentrieren uns  auf zeitgenössische Kunst und bieten durch die verschiedenen Künstler auch verschiedene Kunst, das dazu beiträgt, Besucher zu überraschen, sie zum Denken anzuregen, zu provozieren, und  vor allen Dingen dies außerhalb der Großstadtmetropole Köln. Das Motto der “Artler“ ist dementsprechend experimentell, innovativ und konzeptbezogen’.

Wir wollen kein Verein sein, aber ein zuverlässiger Ansprechpartner in Sachen Kunst im Bergischen Land. Der Name „Die Artler“ bezieht sich sowohl auf die Kunstschaffenden und steht gleichermaßen als Symbol für die Kunst als ein großes beflügeltes und  beflügelndes Tier.

Da wir als Künstlergruppe  nicht nur untereinander sondern auch gegenüber unseren Mitmenschen soziale Verantwortung tragen wollen, liegt es uns am Herzen mit einem kleinen Beitrag unserer in diesem Rahmen verkauften Kunst 3% an ein soziales    Projekt zu spenden.




   

 

 
 

2018 Freiheit

 
 
  • DieArtler_Freiheit7Bilder_1
7 x Freiheit
  • AlonsoC_Igualidad_18
Carolina Alonso: Igualidad = Gleichberechtigung
Gleichberechtigung? Mythos!
Wer die Bibel mal gelesen hat, weiß vielleicht noch, dass es keine Hierarchien geben kann. Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, BEIDE, Mann und Frau.
(1. Buch Mose 1,27).
Nun muß ich dem widersprechen, da bis heut im Jahre 2018 es immer noch keine wirkliche Gleichberechtigung der Frau gibt. Das Neue Testament zeichnet auch kein Bild der Gleichberechtigung oder gar wertschätzenden Gleichrangigkeit. Unter den 12 Aposteln ist bekanntlich keine Frau.
In der heutigen Zeit verdienen die Frauen im Schnitt immer noch deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen!
  • BarthaE_JenseitsvonEden_18

Edith Bartha: Jenseits von Eden
"Jenseits von Eden"
Was ist Eden?
Ein utopisches Paradies in dem alles blüht, wo klares Wasser fließt und reine Luftunsere Lunge erfüllt?
Nein! Denn all das finden wir auch hier auf
unserer Erde. Doch unser Paradies ist bedroht.
Macht und Profitgier, Gedankenlosigkeit und Egoismus führen zu einer Katastrophe, die aufgehalten werden muss.
Jeder von uns kann dazu beitragen, dass der "Garten Eden" wieder wächst, es beginnt bereits im Kleinen.
Mit Verantwortung und Liebe für unseren Planeten werden wir,
unsere Kinder und Kindeskinder seine Wunder weiterhin bestaunen können.

  • HolzenthalR_DieWuerdedesKindesistun-antastbar_18
Rudof Holzenthal: Die Würde des Kindes ist (un)antastbar
Das Bild entstand in seiner Rohform 2014, als Teil einer Reihe themenbezogener Gemälde, anlässlich meines 60. Geburtstages und hat im Laufe der Zeit immer mehr Bedeutung für mich gewonnen.
Kinder sind die ZUKUNFT.
Sie sind schlau, eigenständig und beherrschen Ausdrucksformen, auf die wir Erwachsenen traurig zurückschauen sollten, weil wir sie verloren haben.
Und sie haben Rechte! Für Kinderrechte!
  • MittwegD_FreiheitsoweitwiederHimmel_18
Daniela Mittweg: Freiheit, Fotocollage
Sehnsucht nach Freiheit
soweit wie der Himmel
Spüren
Leben
Ich bin
  • PlatteI_DerTrinker_18
Ingo Platte: Der Trinker
Öl auf Leinwand, 60 x 80 cm (1993/2018)
Der Trinker sitzt am Tisch und benebelt seine Sinne. Alles um ihn herum ist be-
deutungslos geworden.
Das Besondere an dem Bild ist, das es mein erstes Ölbild ist und das hier der dargestellte Verfall auch auf den Keilrahmen übergegangen ist. Es dient als Zeichen für Vergänglichkeit, die zum ewigen Kreislauf des Lebens gehört.
  • SchneiderM_PROLiebe_18
Margrit Schneider: PRO Liebe
Mein Wunsch:
Ich wünsche mir, dass alle Menschen mit anderer geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung (LGBT) aus aller Welt geachtet, akzeptiert (denn tolerieren ist nicht genug!) und respektiert werden, dieselben Rechte haben wie alle, weder benachteiligt
noch verfolgt oder getötet werden.
Ich wünsche mir, dass wir Menschen uns weltweit verstehen, dass Liebe und Akzeptanz der Weg zum friedlichen Miteinander und zum Ende der Homophobie führen.
  • vonLangenE_Lebenslauf_18
Elisabeth van Langen: Lebenslauf
"Du sagst......." erschien erstmals 2013 im Buch "Prinzipienreiter satteln nicht um".
Im Rahmen der Wanderausstellung
"ZeichenSetzen" habe ich ihn als "Denkanstoß" mit meinem Foto "Gormanns Riesenrad" auf der Kirmes von Hückelhoven kombiniert.
Denken Sie mit und denken weiter!
Verbiegen Sie sich oder drehen sich im Kreis? Bewegen Sie sich weiter oder kommt doch  alles wieder bei Null an?
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