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huentemann

Telefon:
02235-690566
0160-95156164

E-Mail:
gahne@online.de

Website:
www.Werkstatt-fuer-kunst.de

Adresse:
An der Schleifmühle 9
50374 Erftstadt-Lechenich

 geb. 1937 in Köln

 

 

 

 


Studium von Kunst und Pädagogik
Hauptschulrektor, seit 2002 im Ruhestand

Bildhauerstudium in Köln, Trier und Bozen

Gründungsmitglied im Künstlerkreis “Lehrer im Erftkreis”
Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland

Künstlerischer Schwerpunkt:

  • Landschaftsbilder in Öl,

  • menschliche Darstellungen in Steatit, Tuff, Sandstein, Marmor und Bronze

seit 2001 in der “Werkstatt für Kunst” - Betreiber einer Kunstschule für Kinder und Erwachsene.

 


2022 Freude


Geteilte Freude
...ist doppelte Freude!

Willst du glücklich sein im Leben,
trage bei zu andrer Glück,
denn die Freude, die wir geben,
kehrt ins eigne Herz zurück.

Bronze 2022

 


2021 Würde


Würdenträger

„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“
Freiheit und Leben kann man uns nehmen,
die Ehre und Würde nicht.
Wir alle tragen unsere Würde wie eine unsichtbare Krone.

 


2020 Glück


Der glückliche Sisyphus

Die griechische Sagengestalt Sisyphus war von den Göttern dazu verurteilt, Tag für Tag einen Felsbrocken einen steilen Berg hinaufzurollen, der Abend für Abend wieder hinabrollte. Er wurde Sinnbild für die Vergeblichkeit menschlichen Tuns.
Albert Camus schreibt über diesen Mythos (1942);
"Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufüllen,
Wir müssen uns Sisyphus als einen glücklichen Menschen vorstellen."

 


2019 Neugier


Wat sühste dann do

Neugier ist ambivalent:
Erforschen und Ausforschen,
Grenzen überschreitend
und Grenzen missachtend.
Ohne Neugier kein Fortschritt?

Bronzeskulptur

 


2018 Freiheit


Freiheit

"Nicht müde werden, sondern dem Wunder leise
wie einem Vogel die Hand hinhalten."
Die Verse von Hilde Domin rufen zur Achtsamkeit,
für Wunder auf, auch das der Freiheit.

Bronze

 


2017 Zukunft


Der fliegende Robert

„Schirm und Robert fliegen dort
durch die Wolken immer fort.
Und der Hut fliegt weit voran,
stößt zuletzt am Himmel an.
Wo der Wind sie hingetragen,
ja, das weiß kein Mensch zu sagen.“

Die Geschichte aus Heinrich Hoffmanns „Struwwelpeter“ zeigt ein wagemutiges Kind, das Neues ausprobiert.
Sie lässt offen, wohin das führt.

 


2016 Metamorphose


Daphne

Nach der Sage flüchtete Daphne vor Apolls Liebe
und wurde auf ihr Flehen in einen Baum verwandelt.

 


 2015 Achtsamkeit


Achtsamkeit - Balance

Achte darauf, dass Du stets in der Balance bleibst.

 


2014 Europa


Freundliche Begegnung

Die Einheit Europas wird dauerhaft gefestigt, wenn Menschen sich freundlich begegnen, friedlichen Kontakt zueinander pflegen und um Harmonie bemüht sind.

 


2013 Nachhaltigkeit


Nachhaltigkeit

Zwerge auf den Schultern von Riesen – ein Gleichnis aus dem 12. Jh. drückt das Verhältnis des jeweils aktuellen Wissens und der Kultur zur Tradition und zu den Leistungen früherer Generationen aus. Nur so überragen Zwerge die Riesen, Fortschritt baut auf Nachhaltigkeit.
Kinder auf den Schultern ihrer Eltern -
auch das ist Nachhaltigkeit.

 


2012 Idealismus


nach den Sternen greifen

Idealismus

-besteht im täglichen unermüdlichen Kampf um die allmähliche Annäherung an das, was uns als Ideal vorschwebt.

-ist die Fähigkeit, etwas so zu sehen, wie es sein könnte. Derjenige, der sie besitzt, gehört zu denjenigen, die nach den Sternen greifen.

 


2011 Gerechtigkeit


„Gerechtigkeit? – keine Ahnung!"

Was ist gerecht?

Die Waage ist das Requisit der Justitia. Die Gestalt verkörpert die Waage als Haltung, als ob sie Gewichte austariert, um eine Balance herzustellen.

Wie zufällig drückt diese Körperhaltung aber auch Ahnungslosigkeit aus.

Zufall? Es gibt keine Zufälle.

Gerechtigkeit? – Keine Ahnung!

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