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LVR KTFoerderschuleSehen

Telefon:
0211/999 577 4

E-Mail:
rfsse-duesseldorf@lvr.de

Website:
https://karl-tietenberg-schule.lvr.de

Adresse:
Lärchenweg 23
40599 Düsseldorf

 

 

 

 

 

 

 

 Mit den Veranstaltungen des Kursprogramms erweitert die LVR-Karl-Tietenberg-Schule ihr Angebot für sehgeschädigte Schülerinnen und Schüler in Ergänzung zum täglichen Unterricht sowie als zusätzliche Förderung im Rahmen der Beratung und Unterstützung im Gemeinsamen Unterricht. Herausgelöst aus der alltäglichen Schulstruktur schaffen die Kurse Raum, spezielle für sehgeschädigte Kinder und Jugendliche wichtige Fertigkeiten zu entdecken, auszuprobieren und einzuüben.

 


2022 Freude


LVR - Karl-Tietenberg-Schule Düsseldorf, Förderschule Sehen :
HAPPY SHADOW

Schüler*in (aus den Klassen 4/5): M. D., Yasmina Aoufi, Eylül Kaya, Z.P., Malak Aalaoui, Novadar Khalil Ali, Boris Filipov

Lehrer*in: Fr. Hoppe-Hohmann, Fr. Weber-Leduc, Fr. Exner

Technik: Die Schüler*innen zeigten sich sehr kreativ bei der Ideenfindung. Am Ende entschlossen sie sich dazu, das Thema „Freude“ in Form eines „Schatten-Tanzes“ darstellen zu wollen. Zunächst erarbeitet man zu Musik „Tanz-Posen“, die anschließend als Schatten-Umriss auf einer Leinwand
festgehalten und dann malerisch ausgestaltet wurden.

Entstehungshintergrund: Kursprogramm der Karl-Tieten-berg-Schule: Mit den Veranstaltungen des Kursprogramms erweitert die LVR-Karl-Tietenberg-Schule ihr Angebot für sehgeschädigte Schüler*innen in Ergänzung zum täglichen Unterricht.

 


2021 Würde


Die Würde des Menschen ist unantastbar.

Projekt:
Nach einem Einstieg in das Thema „Würde“, stellen die Schüler*innen fest, dass – alle Menschen genau gleich wertvoll sind – egal wer man ist, wo man herkommt und woran man glaubt. Diesen Wert – die Würde – darf man nicht beschädigen, darf man nicht antasten, muss man schützen.  Deshalb umgibt uns alle dieser Schutzschild.

Wovor schützt es uns? Mir darf nicht wehgetan werden (Recht auf körperliche Unversehrtheit). Ich darf sein, wer ich will und darf werden was ich will … (Recht auf freie Berufswahl). Ich darf aussehen, wie ich will … (Recht auf freie Entfaltung der  Persönlichkeit). Ich darf sagen, was ich will (Recht auf Redefreiheit). Alle um uns herum sind sehr wertvoll – alle werden geschützt – d.h. aber wir müssen auch die Regeln achten, damit das Schutzschild aller – die Würde – erhalten bleibt. Weil wir so wertvoll sind, garantiert uns das Grundgesetz so etwas wie ein magisches Schutzschild. „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ – Art. 1 GG. Zum einen ist es ein Recht auf das sich jeder stützen kann und zum anderen hat jeder Mensch diese Regel dem anderen gegenüber einzuhalten.

Natürlich gilt diese Regel/ dieses Gesetz auch in unserer Schule. Es wirken Schüler*innen und  Lehrer*innen mit unterschiedlichster Herkunft und Sprachen in vielfältigster Art und Weise zusammen, somit ist es unser aller Anliegen, die Wichtigkeit des 1. Artikels des GG festzuhalten. Dies soll über das Verschriftlichen der verschiedenen gesprochenen Sprachen festgehalten und zum Ausdruck gebracht werden. An einem Aktionsstand hatten die Schüler*innen dann die Möglichkeit den Artikel 1. GG in ihrer Landessprache auf einer großen Schriftrolle festzuhalten. Natürlich gehört auch die Braille-Schrift (Punktschrift) für blinde Menschen dazu, die an unserer Schule erlernt wird.

Entstehungshintergrund: Kursprogramm der Karl-Tietenberg-Schule

Mit den Veranstaltungen des Kursprogramms erweitert die LVR-Karl-Tietenberg-Schule ihr Angebot für sehgeschädigte Schülerinnen und Schüler in Ergänzung zum täglichen Unterricht sowie als zusätzliche Förderung im Rahmen der Beratung und Unterstützung im Gemeinsamen Unterricht. Herausgelöst aus der alltäglichen Schulstruktur schaffen die Kurse Raum, spezielle für sehgeschädigte Kinder und Jugendliche wichtige Fertigkeiten zu entdecken, auszuprobieren und einzuüben.

 


2020 Glück

Der Pilz zum Glück...

...Kleeblatt verrückt.

 


2019 Neugier


Mister & Misses Neugier schauen genau hin"

Schüler*innen: E., Jill, Celina, Eva-Leonie, Dejan, Florian, Ragad, Bushra, Vincent (aus den Klassen 5 – 10)
Lehrerinnen: Fr. Hoppe-Hohmann, Fr. Weber-Leduc, Fr. Exner

Die Schülerinnen und Schüler sammelten als erstes Ideen zum Thema „Neugier“ und tauschten sich anschließend darüber aus. Die Ideenfindung wurde unterstützt durch zwei vorgegebene Objekte (Schaufensterpuppe / Hula-Hoop-Reifen), die mit in das Projekt künstlerisch eingebaut werden sollten. Am Ende entstand ein Kunstprojekt, das sichaus verschiedenen Einzelteilen zusammensetzt, die sich alle mit dem Thema „Neugier“ beschäftigen:

Es gibt die Schaufensterpuppe, die in zwei Hälften geteilt wurde, nämlich in eine männliche und eine weibliche Seite, um damit die Vielfalt der Menschen darzustellen. Man soll damit neugierig gemacht werden, sich mit der „Anders- bzw. Einzigartigkeit“ auseinanderzusetzten. Als weiteres gibt es die Brille, die mit ihren farbig gestalteten Gläsern für den „bunten“ Ausblick ins Leben sorgt. Darüber hinaus trägt die Puppe eine Drahtkrone, an der einzelne Aussagen zum Thema „Neugier“ hängen. Diese stehen stellvertretend für die Gedanken bzw. Kreativität, die in uns sind. Als letzten Bestandteil des Projekts gibt es noch den Hula-Hoop-Reifen, der zu einer Lupe umgestaltet wurde.

Um ihre Idee auch in dem Raum des Waldes bestmöglich umgesetzt zu sehen, erhoffen sich die SuS, dass ihre Figur an dem kleinen Teich ausgestellt werden kann. Indem die Puppe durch die Lupe ins Wasser schaut, würde ihre Idee etwas Neues zu entdecken, realisiert werden können.

Technik:
Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich sehr kreativ bei der Ideenfindung. Am Ende entschlossen sie sich zu verschiedenen künstlerischen Herangehensweisen (malerische, plastische, textile, zeichnerische), die zur Umformung bzw. zur Erweiterung der Puppe und des Hula-Hoop-Reifens dienten.

 


2018 Freiheit


In Freiheit kann man „ALLES“ (er-) schaffen.

Schüler*innen: Celina, Eva-Leonie, Dejan, Adama, Moritz (aus den Klassen 5 – 10)
Lehrerinnen: Fr. Exner, Fr. Weber-Leduc

Projekt:
Das Kunstprojekt besteht aus einem „Freiheitsturm“, der in einer „Friedens-City“ steht, die von Menschen bewohnt wird, bei denen die „Freiheit im Kopf“ beginnt. Mit einem Luftschiff „SS OMEGA“ kann man dann die Weiten erkunden und frei umherfliegen.

Technik:
Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich sehr kreativ bei der Ideenfindung. Am Ende entschlossen sie sich zu einer Plastischen Gestaltungsweise in Form einer Erstellung von unterschiedlichen Objekten aus verschiedenen Gebrauchsgegenständen, Recycling-, Verpackungs- und Fundmaterialen zum Thema „Freiheit“. So erhoffen sich die Schülerinnen und Schüler die Räumlichkeit des Waldes bestmöglich nutzen zu können.

 

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