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buse brigitta

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0214-500 57 57

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Wohnort:
Leverkusen

 

 

 

 

 

geboren 1953 in Ahrweiler

1971-1974 Pädagogische Ausbildung
1975 Leitung des städt. Kindergartens Odershausen, Bad Wildungen, Deutschland.
1975-1978 Vom Auswärtigen Amt entsandte Erzieherin an der Deutschen Schule der Borromärinnen, Kairo, Ägypten

1978 Heirat mit Hans Josef Buse in Rio de Janeiro, Brasilien
1981 Geburt der Tochter Cordula in San José, Costa Rica
1985 Geburt des Sohnes Felix in Mailand, Italien
1989-1996 Aufenthalt der Familie in Cascais, Portugal
1996- 2005 Leverkusen, Deutschland
2005 in Basel, Schweiz

 

Künstlerische Ausbildung

Initiiert durch ein künstlerisches Elternhaus:
Beschäftigung seit der Kindheit mit Malerei und anderen Kunstformen
Multikulturelle Einflüsse im künstlerischen Empfinden durch 20 Jahre Auslandsaufenthalt

1990-1995 Azulejo-Malerei in Estoril und Carcavelos, Portugal
1994 Aquarellmalerei/ Sommerakademie Marion Henke im Atelier Capelletes, Bolulla, Spanien
1995- Schulung in japanischer Kunst des Blumenarrangements, Parede, Portugal und Leverkusen, Deutschland
4. Zertifikate und Lehrdiplom der Sogetsu-Ikebana-Schule Tokyo, Japan
1999 Seidenmalerei im Atelier Antonia Murgia Friesdorf , Leverkusen
1999-2000 Aufbau- und Plattentechnik der Kölner Schule in der Keramikwerkstatt Margot Lehnertz, Sinnersdorf, Deutschland
2000 Raku-Töpfertechnik bei Karin Winter, Frechen, Deutschland
2000-2005 Studium der Malerei nach akademischen Vorgaben im Atelier Eloba/ Ellen Loh-Bachmann, Bergisch Gladbach, Deutschland
2000-2002 Studium der Kunstgeschichte an der Universität Köln, Deutschland
2001 Kompakt-Kurs „CC-Portrait-I“ im Atelier Eloba/ Ellen Loh-Bachmann, Bergisch-Gladbach, Deutschland
2002 Aktzeichnen bei Gaby Ludwig, Köln, Deutschland
2002-2005 Akademie für Freie Kunst Köln, Meisterklasse Franz Himmer
2003+2004 Radierungen Workshops Thomas Ohm, Cappenberg
2004 Fusing - Glaskunst-Workshop Wolfgang Schmölders, Krefeld
2005 Diplom des Studiums “Malerei und Grafik” an der Akademie für freie Kunst Köln, Meisterschülerin bei Franz Himmer

 

Ausstellungen, Veröffentlichungen und Preise

2000 Wettbewerb „Künstler entdecken Europa in Leverkusen“/ Sonderpreis „Städtepartnerschaft“ der Europa-Union und Ausstellung im Spektrum, Leverkusen, Deutschland

2001 Kunstausstellung der Deutschen Schule Lissabon, Portugal
2001 „Etwas von uns - In jeder Hinsicht“, Jahresausstellung des Ateliers Eloba/ Ellen Loh-Bachmann, Friedenskirche, Leverkusen, Deutschland
2001 „vis-à-vis“, Archäologisches Museum Soler Blasco, Jávea, Spanien

2002 „Fantasieräume und gewachsene Welten“ Jahresausstellung des Ateliers Eloba/ Ellen Loh-Bachmann, Friedenskirche, Leverkusen, Deutschland
2002 Literarische Werke zu ausgestellten Bildern durch Kreative Schreibwerkstatt unter Marianne Riefert-Miethke, Pulheim
2002 Radio-Interview: „Menschen in Köln“, Radio Köln
2002 „Duo“, Kulturhaus, Pedreguer, Spanien
2002 „Blanco de las miradas"(Blickfänge), Kulturhaus, Teulada, Spanien
2002 Interview im Spanischen Fernsehen (Marina Life, Canal37)

2003 „Interna / Externa“ Jahresausstellung des Ateliers Eloba, Leverkusen
2003 Aktion „Flaggen für den Frieden“, Leverkusen, Deutschland
2003 „Bagdad in Köln", Aktion im Domforum, Köln, Deutschland
2003 Projekt „Bilder an der Wupper“ mit Josef Krahforst, Opladen, Deutschland
2003 Aktion zu „Kunstfluss Wupper“, mit Lilo Rühl, Leverkusen, Deutschland
2003 Europafest, Spiegelsaal Schloss Morsbroich, Leverkusen, Deutschland
2003 „Wege und Brücken“ Internationale Gartenbauausstellung, Rostock, Dtl.
2003 2. Preis : „Kalker Kunstmeile“ , Köln, Deutschland
2003 Kölner Kunstmarkt, Köln, Deutschland

2004 „Blickpunkt Leverkusen“ Jahresausstellung des Ateliers Eloba, Leverkusen
2004 EU-Erweiterungsfest in NRW, Kunstzelt Europa-Union, Düsseldorf
2004 „Cent Vingt“ im Maison Folie „La Ferme d'en Haut“, Villeneuve d'Ascq, Lille, Kulturhauptstadt Europas 2004, Frankreich
2004 Meisterschüler der Malakademie Prof. Knabe, Handwerkskammer Köln
2004 "Natur – Mensch" St. Andreasberg / Naturpark Harz, Deutschland
2004 Wanderausstellung Nationalpark Eifel, Gemünd, Deutschland

2005 „LAGA-ismen“ Jahresausstellung des Ateliers Eloba, Leverkusen
2005 „flag4peace“, Kunstprojekt zum XX. Weltjugendtag, Friedenspark, Köln
2005 „Die Welt ist eine Kugel“, Ikebana-Ausstellung, BUGA, München

 


2024 Humor

Möge das Lachen nie vergehen

Jeder Narr kann über andere lachen – nur ein Weiser über sich selbst. (Samuel Butler)

Kommt ein Skelett in die Kneipe und sagt: "Bitte ein Bier und einen Putzlappen".

 


2023 Mut

Jeder kann mutig sein

MUT

bedeutet für Überzeugungen einstehen,
etwas Unangenehmes oder Gefahrvolles tun oder aber verweigern

Die Mutigen bringen die Welt voran.

Mit dem Fremden auseinandersetzen

Ueber sich hinauswachsen und anderen helfen

Trotz Ängsten seine persönlichen Grenzen verschieben

JEDER kann mutig sein und etwas bewirken in der Welt

 


2022 Freude

WEIHNACHTSFREUDE
symbolisiert in 3 Religionen

Mein Gemälde zeigt die drei großen Religionen, die friedlich wie eine Familie zusammenleben (Vater als Jude dargestellt, Mutter als Muslima und das Kind symbolisiert das Christentum).

Von Flüchtlingen wird oft erwartet, dass sie ihre Herkunft/Wurzeln aufgeben, als könne man Religionen ein- und ausschalten. Religion soll man nicht instrumentalisieren. „Klick deinen Nachbarn“ war die Überschrift eines Artikels im Leverkusener Anzeiger, der beschreibt, wie sich das
Internet nutzen lässt, um Menschen zusammenzuführen. Deshalb mein Appell und die Aussage meines Kunstwerks:
Wir sollten Nachbarn und Fremde kennenlernen um
MIT ihnen, STATT ÜBER SIE zu SPRECHEN.
Gemeinsam feiern, FREUDE IST INTERNATIONAL.

 


2021 Würde

Am Nil

Die Pharaonen im alten Ägypten wurden als göttliche Wesen angesehen und hatten die Weltordnung aufrecht zu erhalten, auch nach ihrem Tod. Ihre Würde wurde gewahrt, auch wenn über Jahrtausende Teile der Kultur zerstört wurden oder sich neu entwickelt haben. Die Kultur des alten Reichs versuchte ich nachzuempfinden, die Epoche der Pyramidenbauer um 2707 bis 2170 vor Christus, deren Artefakte ich durch meine Jahre im Land studieren konnte.

Eine Kanope ist ein Krug/eine Vase zur Mumifizierung der Eingeweide im alten Ägypten.
In dem Granit-Gefäß, das mich an die massigen Särge der Pharaonen erinnert, habe ich Papyrus und Baumwolle arrangiert. Aus der am Nil wachsenden Sumpfpflanze Papyrus wurde früher Papier hergestellt und Schilfboote, wie man es auf dem Gemälde sehen kann, das den Fischfang und stilisierte Papyruspflanzen zeigt.
Die ägyptische Baumwolle ist eine der besten der Welt, qualitativ hochwertig und langfaserig.

Gerade wurde in Ägypten ein neues großes Museum der Ägyptologie erbaut, das im Herbst 2021 eröffnet werden soll.
Wahrung der Würde der Pharaonen?

 


2019 Neugier

Neugier

Lärm, Hektik, Anonymität, Nebeneinander leben,
manches Unscheinbare wird übersehen,
so wie die zaghafte Blume, die mit aller Kraft und Neugier
im Frühling einem neuen Leben entgegenstrebt und
sich durch das Eis kämpft.

Auch wir sollten im Umgang miteinander achtsein,
den Anderen nicht Projektionsfläche benutzen,
sondern bewusst wahrnehmen.

 


2011 Gerechtigkeit

"Verstrickt im Paragraphendschungel"

= Amtsgericht Opladen