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siebke c

Vita

Telefon 0179 75 121 45
Web www.kunst-skulpturen.net
E-Mail cs@kunst-skulpturen.net
Adresse              
Ummerstr.50
41748 Viersen
geb.1954 Fürstenwalde/Spree
  2 Kinder
  Fotografenlehre
  Fernstudium Grafik Design, Schwerpunkt Figurenillustrationen
  Studium Sozialpädagogik
   
  Künstlerisch tätig seit 1977
Ausstellungstätigkeit seit 2004

 

 

 

 


 

 


 

 


 

2017 Zukunft

 
  • SiebkeC-ZukunftverlangtGege
  • SiebkeC_ZukunftverlangtGege
Zukunft verlangt Gegenwart
„Für uns gläubige Physiker“, schrieb  HYPERLINK "http://www.faz.net/aktuell/wissen/thema/albert-einstein" Albert Einstein kurz vor seinem Tod,
„hat die Scheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nur
die Bedeutung einer wenn auch hartnäckigen Illusion.“
Im Alltag ist für uns Menschen die Einteilung der Zeit in Vergangenheit, Gegenwart u.  Zukunft eine hilfreiche, zweckmäßige Vorstellung  Die Zukunft können / müssen  wir gemäß unseres gegenwärtigen Erkenntnisstandes ebenso mitgestalten wie die Gegenwart. Beim Gestaltungsprozess  verbietet sich Trägheit. Er fordert Aufmerksamkeit, Offenheit und Einsatzwille 
Immer wenn ich „Zukunft“ denke, ist meine Haltung aufrecht, mein Blick weit auf den Horizont bzw. auf etwas oberhalb dessen gerichtet. Die Idee „Zukunft„ weckt in mir Neugierde, Vorsicht und den Drang zu Handeln.

2016 Metamorphose

 
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  • SiebkeC_ohneTitel_mKuenstle
ohne Titel
Metamorphose vollzieht sich in uns und um uns, immer und überall. Alles ist ständig im Wandel und somit ständig in  Bewegung. (Darüber sind sich Schamanen wie Naturwissenschaftler ausnahmsweise mal einig)
Wir nehmen in der Regel nur winzige Ausschnitte davon wahr.
Unsere Aufmerksamkeit auf diese zu richten, sie ihnen zu schenken, ist die Chance, etwas von diesem komplexen Prozess mit zu bekommen.
Installation mit Spiegel

2015 Achtsamkeit

 

 

  • SiebkeC_Paar_15
  • SiebkeC_Paar_mKuenstlerin_1

Paar -man berührt einander.
Achtsamkeit beinhaltet immer auch die Achtung. Die Achtung vor sich selbst und dem Anderen, (wobei “der Andere“ auch für „das Andere“ steht).
Voraussetzung für Achtsamkeit ist Ruhe und Zentrierung. Eine achtsame Berührung will entdecken, ist durchaus etwas Lustvolles und eröffnet die Möglichkeit des Erkennens.
Mit Achtsamkeit könnten wir wahrscheinlich die Welt schöner, weicher, klarer und friedlicher machen.