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die artler 2019E-Mail:
info@die-artler.de

Mobil:
0163-8822021

Telefon:
02207-9196826

Website:
www.die-artler.de

 

 

 

 

 

 

 

 

die-artler ist gedacht als eine freie Gemeinschaft von Künstlern aus dem Bergischen Land und wurde am 15. Juli 2010 von Carolina Alonso gegründet. Wir sind auch offen für Künstler aus anderen Kunstrichtungen wie z. B. Musik, Theater, Tanz, Lyrik.

Wir treffen uns 2 - 4 mal im Jahr mit dem Ziel des gegenseitigen Austauschs und um in verschiedenen Gruppierungen Kunstaktionen zu planen und auszuführen.

Wir konzentrieren uns  auf zeitgenössische Kunst und bieten durch die verschiedenen Künstler auch verschiedene Kunst, das dazu beiträgt, Besucher zu überraschen, sie zum Denken anzuregen, zu provozieren, und  vor allen Dingen dies außerhalb der Großstadtmetropole Köln. Das Motto der “artler“ ist dementsprechend experimentell, innovativ und konzeptbezogen’.

Wir wollen kein Verein sein, aber ein zuverlässiger Ansprechpartner in Sachen Kunst im Bergischen Land. Der Name „die-artler“ bezieht sich sowohl auf die Kunstschaffenden und steht gleichermaßen als Symbol für die Kunst als ein großes beflügeltes und  beflügelndes Tier.

Da wir als Künstlergruppe  nicht nur untereinander sondern auch gegenüber unseren Mitmenschen soziale Verantwortung tragen wollen, liegt es uns am Herzen mit einem kleinen Beitrag unserer in diesem Rahmen verkauften Kunst 3% an ein soziales Projekt zu spenden.

 


 2022 Freude

 

Carolina Alonso: SIE STRAHLT
100 x 70 cm, Acryl auf Leinwand

Freude
... ist wenn Kleinigkeiten dir ein
Lächeln ins Gesicht zaubern!

 

Edith Bartha: FREUDE FÜHLEN
60 x 80 cm, Acryl auf Leinwand

Freude
Der Philosoph Descartes bezeichnet die Freude als „angenehme Empfindung der Seele“.
Freude findet der Mensch in der Erfüllung seiner Wünsche und Bedürfnisse, sie ist eine enthusiastische Emotion, überschwänglich in ihrer Erscheinungsform. Freude zu erfahren ist individuell und abhängig von den entsprechenden Leidenschaften.

Freude ist nicht von Dauer, sie kommt und geht – wie alles im Leben – also sei sie zu genießen, wenn sie eintritt, so wie die Tänzerin die Freiheit des Tanzes genießt.

 

Rudolf Holzenthal : FREUDE UND NEUGIER
Kollage aus verschiedenen Arbeitsstilen: Malerei, Abdrucke und eingearbeitete Einzelteile.
Das Original ist mit Öl gearbeitet.

Freude –
in dieser Zeit ein Gut, das es einem
nicht leicht macht, freudig zu sein
– aber was soll es, mach Dir die
Freude.

 

Daniela Mittweg: AUGENBLICK
60 x 80 cm, Malart – Aquarell Collage

Freude
Ein Moment der Freude
Ein Augenblick
Verändert
Und Du siehst
Durch das Gefühl
Die Welt mit anderen Augen
Für diesen Augenblick

 

Ingo Platte: CUPCAKES❤️
40 x 50 cm, Öl auf Leinwand

Freude
Die Freude eines Kindes ist bedingungslos,
ehrlich und es braucht wenig Aufwand, sie hervorzubringen.
Mit zunehmendem Alter wachsen die Bedürfnisse
und diese Art der Freude wird immer schwerer zu finden.

 

Margrit Schneider: KINDERLACHEN
100 x 70 cm, Acryl auf Leinwand

Freude
Augen mit fröhlichem Kinderlachen, sollten als Hymne die Erde umkreisen,
Sinfonien des Glücks entfachen und in eiskalte Herzen scheinen …
- nach Karsten Herrmann

 

Elisabeth van Langen: FREUDE IM ❤️
FotoART, Druck auf Aludibond, 60 x 80 cm

Freude
Nichts ist so ehrlich und unschuldig, wie die Freude eines Kindes.
Seine Freude ist unsere Freude.
Durch seine Betrachtung der Welt, entwickeln wir wieder den Bezug zu den kleinen Dingen.
Dinge, die unseren Augen längst abhanden gekommen sind.
Für diesen Augenblick.

 


2021 Würde

 

 

 

Carolina Alonso: Rendezvous

"Die Würde des Menschen ist sein Recht auf Entfaltung."

 

Edith Bartha: Balerina

"Würde ist ein Wert, der jedem Menschen und jedem fühlenden Lebewesen innewohnt.
Im Bewusstsein des eigenen Wertes entsteht eine gewisse Haltung, die diese junge Ballerina zum Ausdruck bringt."

 

Daniela Mittweg: GEWACHSEN

Ich sehe
Meine Grenzen
Meine Freiheit
Mein Selbst
Unvollkommen
Mit Rissen und Schichten
Ich sehe

Meine Würde
Gewachsen in den Gezeiten des Lebens

 

Ingo Platte: Day Dream

Wer weiß, wovon sie träumt?
Woran sie denkt?
Wen sie zurück gelassen hat?
Warum ändern Menschen ihr ganzes Leben und verlassen, was wichtig war und riskieren das alles?

Mit diesem Bild möchte ich dazu anregen, sich vorzustellen,wie es ist, alles zurück zu lassen.

Ich habe das Glück, hier in dieser Zeit geboren zu sein.

Das ist aber nicht mein Verdienst.

 

Margrit Schneider: Würde

DIE WÜRDE DES MENSCHEN IST UNANTASTBAR

Die Würde der Mädchen und Frauen in Indien wird  besonders missachtet!
Frauenfeindlichkeit gehört zum Alltag!
Babys werden immer noch zu häufig getötet, nur weil es Mädchen sind!
Vergewaltigungen wurden bis vor kurzem nur selten oder gar nicht geahndet.
Nur sehr langsam zeigt sich ein Wandel im Bewusstsein der Menschen, die Würde der Mädchen und Frauen zu achten.

JEDER Mensch sollte mit Würde behandelt werden!

 

Elisabeth van Langen: Würde

"Würde ist den zu lieben den du willst!"

 


2020 Glück

 

Carolina Alonso: Vier-Pfoten-Glück
Wer meint,
Glück könne man nicht anfassen,
hat noch nie ein Tier gestreichelt!

 

Edith Bartha: Fels in der Brandung

Was Glück ist, definiert jeder für sich anders.
Glück ist vielseitig und bereits in kleinen Dingen zu finden.
Glück ist flüchtig.
Das Leben spüren, die Natur fühlen und
großes Glück, wer einen "Fels in der Brandung" hat.

 

Rudolf Holzenthal: Glück

Im Moment, einer nicht einfachen Zeit für Alle, bedeutet Glück einen großen Gewinn.
Das Bild ist der Versuch, durch Umgebung in bunter Farbe und mit Bewegung ein kleines bisschen davon in den Kopf der Betrachterin zu Implantieren.
Glück kann man nicht kaufen - wir erzeugen es in unseren Köpfen.

 

Daniela Mittweg: Tanzendes Herz

In mir es strahlt
mein Herz es tanzt
die Seele hüpft
mein Körper bewegt
dreht sich im Kreis
Schwingung im Raum

 

Ingo Platte: SommerRegen

Vor einigen Jahren fuhr ich nach einem Urlaub im heißen Griechenland durch das verregnete Leppetal und dachte mir, was ist das schön im
Oberbergischen. Alles grün und eine wunderbare Luft.

Als ich heute mittag kurz in unseren Garten in Mönchengladbach ging, fühlte ich mich nach Griechenlnd zurück versetzt.

Manches weiß man erst zu schätzen, wenn es nicht mehr selbstverständlich ist.
(Vielen Dank an meine hünsche Cousine Oda Johanna Platte für das Modell stehen. Es war ein toller Tag.)

 

Margrit Schneider: Glück

Glück ist eine Momentaufnahme, eine Lebenssituation.
Glück kann man lernen, es ist individuell, eine Frage der Wahrnehmung.
Glück wird sichtbar im Gesicht eines glücklichen Menschen.

 

Elisabeth van Langen: Glück ... ist Leben!

 


2019 Neugier

 

 

Carlina Alonso: Hintern Zaun
Öl auf Leinwand, Größe 80 X 60 cm.

Das Leben ist ein buntes Abenteuer für jeden, der den Mut zur Neugierde hat.
Kinder betrachten die Welt mit neugierigen Augen und durch ihre Erlebnisse haben sie eine große Bereicherung!
Lass deiner Neugier stets freien Lauf!

 

Edith Bartha: Neugier
Acryl auf Leinwand, Größe 80 X 60 cm.

Alles beginnt mit "Neugier", Bereits ein Säugling schaut neugierig auf alles was sich bewegt oder bunt ist. Neugier ist die Antriebsfeder Neues zu entdecken, etwas zu erfahren und zu erforschen.
Unschuldig blickt das Kind durch ein Loch im Zaun. Welches Geheimnis wird sich ihm offenbaren?
Bleiben Sie neugierig.

 

Margrit Schneider: Neugier
Acryl auf Leinwand, Größe 80 X 60 cm.

Durch Neugierde kann man Geheimnisse entdecken, die sonst verborgen geblieben wären!

 

Elisabeth van Langen: Neugier
Druck auf Aludibond, Göße 80 X 60 cm.

Neugier ist etwas, was ein jeder von uns kennt.
Sie beginnt im Babyalter und endet wahrscheinlich nach dem letzten Gang, ins ewige Licht.
Mein Beitrag zeigt die Neugier eines Kindes, welches abwartend dort steht, mit der Neugier in sich:"Was passiert jetzt?"
(Foto Bauermeister-van Langen, Hildesheimer Dom 2019)

 

Daniela Mittweg: Illuminar
Acryl auf Leinwand, Größe 80 X 60 cm.

Ich möchte es wissen
ich schaue hin
beleuchte es
und frage
ich wage
mich aus meinem Gewohnten
heraus
um Neues zu entdecken
andere kenne zu lernen
mich zu bewegen
mich zu verändern

 

Rudolf Holzenthal: Wohin???
Druck auf Aludibond, Größe 80 X 60 cm.

Neugier - Wohin???
Kunst ist politisch - sicherlich ein Satz der diskussionswürdig ist.
Mein Bild "Wohin???" ist eine überarbeitete Montage zweier Gemälde "der Blick, 1999" und "meine Badenden, 2019" und greift die immer noch vorhandene und immer deutlicher werdende "Misshandlung" der Umwelt auf - verändert hat sich wenig, es wird immer offensichtlicher.
WOHIN??? wird uns das führen?
WOHIN??? führt "Fridays for Future"?
Die Originale sind mit Öl auf Leinwand, das Originalformat ist 160 X 100 cm und 70 X50 cm.

 

Ingo Platte: Das hässliche Entlein
Ölfarben auf Leinwand, Größe 80 X 60 cm.

Eines Tages wurde es der kleinen Ente zu langweilig im Badezimmer und sie hüpfte in den offenstehenden Gully, gelangte in die Kanalisation, dann in einen breiten Fluss und schließlich ins offene Meer. Dort traf sie einenbunten Fisch, der staunte nicht schlecht.
"Wer bist du denn?" fragte der Fisch.
"Eine Ente." - "Wo kommst du her?"
"Aus China." - "Und wo willst du hin?"
"Ich möchte die Welt entdecken." - "Komm wir tauchen und ich zeige dir meine Welt."
"Das kann ich nicht." - "Kannst du fliegen? Ich habe schon Enten gesehen, die flogen durch die Luft. Aber die waren bunt, nicht so wie du."
"Fliegen kann ich auch nicht." - Was kannst dueigentlich?"
"Ich kann schwimmen und man kann mit mir spielen." - "Aber nur über Wasser. Und du bist gelb, ziemlich langweilig ... Was kann man mit dir spielen?"
"Wenn man mich drückt, mache ich ein Geräusch. Und ich leiste der kleinen Lisa beim Baden Gesellschaft. Kannst du ein Geräusch machen?"
Darauf sagte der Fisch nichts mehr. Er verstand diese Ente nicht, verlor das Interesse und tauchte unter, in seine Welt.

 


2018 Freiheit

 

Carolina Alonso: Igualidad = Gleichberechtigung

Gleichberechtigung? Mythos!
Wer die Bibel mal gelesen hat, weiß vielleicht noch, dass es keine Hierarchien geben kann. Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, BEIDE, Mann und Frau.
(1. Buch Mose 1,27).

Nun muß ich dem widersprechen, da bis heut im Jahre 2018 es immer noch keine wirkliche Gleichberechtigung der Frau gibt. Das Neue Testament zeichnet auch kein Bild der Gleichberechtigung oder gar wertschätzenden Gleichrangigkeit. Unter den 12 Aposteln ist bekanntlich keine Frau.

In der heutigen Zeit verdienen die Frauen im Schnitt immer noch deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen!

 

Edith Bartha: Jenseits von Eden

Was ist Eden?
Ein utopisches Paradies in dem alles blüht, wo klares Wasser fließt und reine Luft unsere Lunge erfüllt?
Nein!
Denn all das finden wir auch hier auf unserer Erde.  Doch unser Paradies ist bedroht.
Macht und Profitgier, Gedankenlosigkeit und Egoismus führen zu einer Katastrophe, die aufgehalten werden muss.
Jeder von uns kann dazu beitragen, dass der "Garten Eden" wieder wächst, es beginnt bereits im Kleinen.
Mit Verantwortung und Liebe für unseren Planeten werden wir, unsere Kinder und Kindeskinder seine Wunder weiterhin bestaunen können.

 

Rudof Holzenthal: Die Würde des Kindes ist (un)antastbar

Das Bild entstand in seiner Rohform 2014, als Teil einer Reihe themenbezogener Gemälde, anlässlich meines 60. Geburtstages und hat im Laufe der Zeit immer mehr Bedeutung für mich gewonnen.

Kinder sind die ZUKUNFT.
Sie sind schlau, eigenständig und beherrschen Ausdrucksformen, auf die wir Erwachsenen traurig zurückschauen sollten, weil wir sie verloren haben.
Und sie haben Rechte! Für Kinderrechte!

 

Daniela Mittweg: Freiheit, Fotocollage

Sehnsucht nach Freiheit
soweit wie der Himmel
Spüren
Leben
Ich bin

 

Ingo Platte: Der Trinker
Öl auf Leinwand, 60 x 80 cm (1993/2018)

Der Trinker sitzt am Tisch und benebelt seine Sinne.
Alles um ihn herum ist bedeutungslos geworden.

Das Besondere an dem Bild ist, das es mein erstes Ölbild ist und das hier der dargestellte Verfall auch auf den Keilrahmen übergegangen ist. Es dient als Zeichen für Vergänglichkeit, die zum ewigen Kreislauf des Lebens gehört.

 

Margrit Schneider: PRO Liebe

Mein Wunsch:
Ich wünsche mir, dass alle Menschen mit anderer geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung (LGBT) aus aller Welt geachtet, akzeptiert (denn tolerieren ist nicht genug!) und respektiert werden, dieselben Rechte haben wie alle, weder benachteiligt noch verfolgt oder getötet werden.

Ich wünsche mir, dass wir Menschen uns weltweit verstehen, dass Liebe und Akzeptanz der Weg zum friedlichen Miteinander und zum Ende der Homophobie führen.

 

Elisabeth van Langen: Lebenslauf

"Du sagst......." erschien erstmals 2013 im Buch "Prinzipienreiter satteln nicht um".

Im Rahmen der Wanderausstellung "ZeichenSetzen" habe ich ihn als "Denkanstoß" mit meinem Foto "Gormanns Riesenrad" auf der Kirmes von Hückelhoven kombiniert.

Denken Sie mit und denken weiter!
Verbiegen Sie sich oder drehen sich im Kreis?
Bewegen Sie sich weiter oder kommt doch alles wieder bei Null an?

 

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